C-Port

 

Ich möchte:

Den Ausbau und die Attraktivierung der bestehenden Strukturen für Handel und Gewerbe, insbesondere durch Neuansiedlungen und eine bessere Ausnutzung der Kapazitäten am C-Port vorantreiben.

 

Der C-Port bietet mit der direkten Anbindung an das Wasserwegenetz durch den Küstenkanal und seiner Lage an den dem Knotenpunkt der Bundesstraßen 72 und  401 erhebliches Entwicklungspotenzial für die Gemeinde und darüber hinaus für die ganze Region. Hieraus müssen wir mehr Nutzen für das Saterland ziehen, aus Fehlern der Vergangenheit lernen, aber auch die sich bietenden Chancen erkennen und nutzen!

Dieses interkommunale Großprojekt leidet ein wenig unter falschen Entscheidungen der Vergangenheit, aus der wir für die Zukunft lernen können und müssen, ohne uns dabei in Schuldzuweisungen zu verlieren! Durch die Einstellung eines neuen Geschäftsführers sind hier nun erste Schritte für eine positive Entwicklung eingeleitet.

Wir müssen nüchtern und konstruktiv das Potential der Flächen bewerten, dieses womöglich auch steigern und aktiv an mögliche Investoren herantreten. Auch andere Kommunen werben um Investoren. - Abwarten ist hier der falsche Weg!

Dabei muss zukünftig vermieden werden, dass das gesamte Gebiet unter Fehlentwicklungen bei einem Einzelunternehmen, wie in der jüngsten Vergangenheit bei der Firma "NIBA" leidet. Hier müssen sich die politisch Verantwortlich fragen lassen, warum sie sich die wachsenden Müllberge so lange nur angesehen haben, ohne zu handeln. 

Wichtig ist hierbei jedoch auch, nicht nur die Generierung von Gewerbesteuereinnahmen, sondern auch ein Augenmerk darauf zu legen, das Arbeitsplätze für unsere Region geschaffen werden, die auch mit den Menschen aus dem Saterland besetzt werden können.